Die Mitte sei keine Position, sie hänge von der Bewegung der Pole ab, wurde der ehemalige Nationalrat Franz Steinegger einmal zitiert. Es ist tatsächlich entscheidend, wie wir den Rahmen unserer Wahrnehmung abstecken. Die Möglichkeiten entscheiden darüber, was wir wählen. Was nicht vorstellbar ist, kann somit auch nicht werden. Ich verweise dazu als praktisches Beispiel auf den Vortrag des Pathologen Dr. Ryan Cole, der im Zusammenhang mit der Suche nach den Ursachen von nach C-19-Impfungen Verstorbenen sagte: „You will not find, for which you do not look.“ (Sie werden nicht finden, wonach Sie nicht suchen.). Wenn bestimmte Tatsachen nicht zur Kenntnis genommen werden wollen, heisst das noch lange nicht, dass es diese Tatsachen nicht gibt.

Gegenraum und Covid-19-Pandemie

Der Gegenraum ist alles, was nicht ich selbst bin.
Der Gegenraum kann aber auch zu all dem werden, was ich bin – wenn ich das zulasse.
Oder ich kann zu all dem werden, was der Gegenraum ist – wenn ich das will.
Am ehesten treffen wir uns irgendwo in der Mitte.

 Dieses lebendige Spiel mit dem Anderen ermöglicht erst Wachstum und Heil. Dazu braucht es vertrauensvolle Offenheit und unverstelltes Interesse sowie die Möglichkeit zu tun und zu lassen. Letztere haben wir im Grunde immer umfassend; es stellt sich dabei jedoch die Frage des Preises. Seit März 2020 ist dieser Preis für die Wahlfreiheit, die in unmittelbarer Beziehung zur Eigenverantwortlichkeit steht, fast überall auf der Welt stark im Steigen begriffen. Es droht jenen Menschen der Ausschluss aus dem normalen gesellschaftlichen Leben, welche die offizielle Interpretation der Wirklichkeit in Frage stellen und nicht bereit sind, die Hoheit über ihren eigenen Körper und damit über die eigene Gesundheit einer Macht anzuvertrauen, die nicht vertrauenswürdig scheint.

"Der Trieb zu gesellschaftlicher Verbindung bilde einen der stärksten, wenn nicht den stärksten Grundtrieb der menschlichen Natur.", schreibt Johannes Messner, Professor für Ethik und Sozialwissenschaften und er ist mit dieser Sichtweise nicht alleine. Dieses menschliche Bedürfnis sich zu verbinden und auszutauschen dürfte darin begründet sein, dass der Mensch nur in Gesellschaft zum Vollmenschen werde, wie der genannte Professor weiter ausführt.

Vor dem Hintergrund dieser naturgesetzlichen Tatsache erscheinen die in der C-19-Krise gewählten und gegen die geltende Verfassung verstossenden ‚Massnahmen zur Pandemiebekämpfung‘ extrem fragwürdig. Isolation, Ausgrenzung, Spaltung. Ich kann mich des Eindrucks der sadistischen Färbung dieser ‚Schutzmassnahmen‘ nicht erwehren. Aufrichtiges Bemühen um das Wohl des Gegenraums, in diesem Fall der Bevölkerung(en) sieht anders aus, insbesondere in einer Notsituation.

Jede und jeder steht mit dem Gegenraum in einer unauflösbaren Beziehung, die produktiv oder destruktiv gelebt werden kann.


Was tun?

Die aktuelle Zeit bietet enormes Potential hin zum Schönen wie zum Hässlichen. Sie ist sehr ernst zu nehmen, weil durch Panik geschürt Wahnhaftes im Raum steht, dem mit der herkömmlichen Vernunft nicht beizukommen ist. Das unbeherrschbare Natürliche soll durch eine lebensfeindliche Maschinenordnung gebändigt und gelenkt werden. Trügerische Einigkeit soll Sicherheit vermitteln und Vielfalt ersetzen. Es ist an der Zeit neue Lösungswege zu prüfen und zu beschreiten, damit das Wunderbare des Lebens wieder atmen und auch heilen kann.

Ich suche neugierige Pionierinnen und Pioniere, die sich mit mir auf den Weg machen wollen. Jede und jeder geht ihn im eigenen Rhythmus und am eigenen Ort und doch gemeinsam, weil uns eine klare und kraftvolle Idee verbindet und leitet.

Melde Dich. Ich stelle meine Idee vorerst in meinem Atelier in Zuswil/Kottwil vor und freue mich auf Deine kritischen Fragen und Rückmeldungen.

Ich bin am Aufbau dieses Angebots. Die Form entwickelt sich ganz nach dem Motto: Ein Weg entsteht wenn man ihn geht.

Herzlich

Patricia